Ingredients
Equipment
Method
Anleitung
- Bereite den Schweinenacken, die Zwiebeln, das Gyrosgewürz und etwas Öl vor – alles griffbereit am besten schon auf deinem Zubereitungstisch.
- Schneide den Schweinenacken in etwa 1-2 cm dicke Scheiben, dann weiter in fingerdicke Streifen. Möglichst gleiche Größe sorgt für gleichmäßiges Garen.
- Lege das geschnittene Fleisch in eine große Schüssel.
- Schäle die Zwiebeln, halbiere sie und schneide sie in feine Streifen.
- Gib die Zwiebeln zum Fleisch und vermenge alles gründlich mit den Händen.
- Streue das Gyrosgewürz gleichmäßig über die Mischung, rühre nochmals durch, damit wirklich jedes Stück Fleisch benetzt ist.
- Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stelle sie idealerweise über Nacht – mindestens aber einige Stunden – in den Kühlschrank, damit die Aromen ins Fleisch ziehen.
- Am Kochtag bereitest du zuerst die Sauce vor: Schneide die Paprika in kleine Stücke und lege sie in eine Schüssel.
- Bereite Ajvar, Tomatenmark, Käse und presse den Knoblauch vor – alles kommt später direkt in den Dutch Oven.
- Heize den Dutch Oven kräftig vor – hier lohnt sich Geduld, damit das Fleisch später richtig schön bräunt.
- Brate das marinierte Fleisch in mehreren Etappen an, sodass es rundum schön kross ist. Genieße dabei den würzigen Duft, der jetzt aufsteigt.
- Wenn das komplette Fleisch Farbe angenommen hat, gib Ajvar und Tomatenmark in den heißen Topf und röste beides kurz an, bis es leicht duftet.
- Lösche mit Metaxa ab und lass alles kurz aufkochen, damit der Alkohol etwas verfliegt und die Aromen sich verbinden.
- Rühre Sahne und Creme Fraiche unter, bringe die Sauce zum Kochen, bis sie schön cremig wird.
- Mische das angebratene Fleisch, die Paprika und den Knoblauch hinein. Wieder gut vermengen!
- Streue den geriebenen Käse gleichmäßig darüber – das sorgt später für diesen schönen, geschmeidigen Schmelz.
- Setze den Deckel auf den Dutch Oven und lasse alles bei mittlerer Hitze sanft köcheln – regelmäßig umrühren, damit nichts ansetzt.
- Beobachte, wie der Käse geschmeidig schmilzt, die Sauce sämig wird und der Duft zum Abendessen lockt. Dann kann serviert werden!
Notes
Das Gericht verlangt etwas Geduld – besonders wegen der langen Marinierzeit – aber genau das macht den Unterschied.
